Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Meppen

Hier gelangen Sie direkt zum Inhalt der Seite.

 

Hauptnavigation:


Inhalt: Außenbezirke und Bauhof Allgemein

Dem Wasser- und Schifffahrtsamt Meppen sind vier Außenstellen zugeordnet. Dies sind die Außenbezirke Meppen, Lathen und Edewechterdamm sowie der Bauhof Meppen. Die nachfolgende Abbildung zeigt den Verwaltungsaufbau innerhalb des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

 

                

 

 

Die Mitarbeiter des Bauhofes Meppen betreuen die über 150 technischen Bauwerke (Schleusen, Wehre, Brücken, Düker ) im gesamten WSA-Bereich sowie die überregional eingesetzten Wasserfahrzeuge des WSA Meppen. Die Außenbezirke sind zuständig für die in ihren Zuständigkeitsbereich befindlichen Wasserstraßenabschnitte mit allen Anlagen und Objekten, deren Betrieb und Unterhaltung.

Schwerpunkte bei der in Eigenregie anfallenden Aufgabenerledigung sind:

Die anfallenden Arbeiten werden mit Fachhandwerkern ausgeführt. Folgende Berufsgruppen kommen zum Einsatz:

Die notwendigen Eingriffe aus der Unterhaltung werden nach dem aktuellen Stand der Technik als auch unter Berücksichtigung von Natur- und Umweltschutz ausgeführt. Bei der Ausführung werden zum Teil spezielle Land- und Wasserfahrzeuge, Arbeitsgeräte und Werkzeuge eingesetzt. 

Dem Eigenbetrieb ist es auf Grund der personellen als auch technischen Ausstattung jedoch nicht möglich, sämtliche anfallenden Arbeiten durchzuführen. Größere Instandsetzungsmaßnahmen werden im Wettbewerb an Firmen vergeben. Die erforderlichen Entwurfsarbeiten, die Bauvorbereitung sowie die Ausschreibung und Vergabe dieser Maßnahmen erfolgt in der Regel durch Ingenieure und Techniker im WSA . Die Bauabwicklung, mit der Überwachung der Firmenarbeiten, die Prüfung der eingereichten Firmenrechnung sowie die Abnahme liegt in der Regel beim ABz

Der Betrieb der Schiffsschleusenanlagen am Dortmund-Ems-Kanal und Küstenkanal unterliegt den Außenbezirken. Die Schichtleiter arbeiten im 2-Schicht-Betrieb. Neben den Schleusen werden von den Kollegen auch Wehre bedient. Durch die Steuerung der Wehranlagen wird ein konstanter Wasserstand in den jeweiligen Kanalabschnitten geschaffen und hierdurch eine ausreichende Brückendurchfahrtshöhe und Wassertiefe gewährleistet.